Gleich nach Weihnachten wurde das Auto aufgesattelt und die Reise begann, wie immer wurde es relativ schnell dunkel und wir kamen wieder spaet nachts an. Die letzten 25 Kilometer bis zum See mussten wir bei Regen auf einer Schotterpiste fahren, unsere Schweibenwischer funktionierten da ausnahmsweise mal nicht, auch das Licht machte mal einen Aussetzer. Keine Sorge, auf der Schotterpiste kann man eh nur tagsueber heizen :-)
Der See, ein Top-Forellen-Gewaesser, sieht absolut traumhaft aus. Leider ist er praktisch nur vom Boot aus zu befischen, da die Fische schon sehr tief stehen. In der Frueh war ich trotzdem am Wasser, neben unzaehligen Sandflyattaken konnte ich auch eine super Browntrout vor meinen Fuessen sehen.Kleiner Einwurf, auf dem Weg dort hin, kamen wir auch in Gisbourne vorbei, ein paar Schaeden von dem 6.8 Rs Erdbeben waren noch zu sehen. Aus einem Bericht geht hervor, dass eine Person zu Tode kam und 16 weitere verletzt wurden. Auch wir in Wellington haben es gespuert...es hat ordentlich geruettelt.



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