Dienstag, 1. Januar 2008

the east coast


Fuer den weiteren Fahrtverlauf entschieden wir uns entlang der Ostkueste zu fahren, sie sollte naturbelassener sein und weniger touristisch erschlossen. Dieses Bild konnten wir eigentlich dann auch teilen, wunderschoene Natur und wenig los. Man faehrt von Tankfuellung zu Tankfuellung und hat zwischendurch einfach nix. Nach mehreren Stunden kamen wir praktisch an einem kleinen Food-shop vorbei und hier gings auch gleich richtig zu, als wuerde sich die Ostkueste zum Einkaufen hier sammeln.

(immer wieder sahen wir wunderschoene Regenbogen, meistens ein starker und ein schwacher Regenbogen zusammen.)



An unserem Free-Campingground direkt am Meer, war wirklich sehr schoen. dennoch sammeln sich an solchen Plaetzen sehr viele Leute, nicht einmal unbedingt Touris. Wir schlugen das Zelt auf der letzten Duene vorm Strand auf und mussten so vielleicht 100 m bis zum Wasser laufen :-) Abends haben wir dann noch einen riesem Gewitter aufm Meer zugesehen wie es in einem schoenen Lichterspiel seine Kraft zeigte.



Weiter an der Ostkueste fanden wir den untenstehenden Strand, ueber einen kleine
Sandpiste sind wir mitten am Strand gelandet. Leider waren die Wellen zu klein zum Surfen, was wir aber erst feststellten als das Board vom Dach war und der Neoprenanzug schon uebergestreift war :-)


(irgendwo unterwegs, super Farben des Wassers)

(abends irgendwo ziemlich im Norden, wieder planlos wo wir schlafen sollen,
ist doch Neuseeland das Campingland, aber dazu spaeter mehr)

(lecker Abendessen, Bohnen aus der Dose mit Toast-Brot,
schmeckt aber wirklich sehr gut, die Dose kostet auch nur 55 cent)
Ubrigens Mitch hier hatten wir telefoniert, weisst noch, wo ich nebenher
immer die grossen Muscheln gefunden hab...

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